Über Uns

Wer wir sind, was wir machen
und was unsere Ziele sind.

Kinder und Familien im Fokus

Das Wohl der Kinder ist ein komplexes, in Deutschland fest verankertes Rechtsgut, dass weit mehr als allein den Gesundheitsschutz umfasst.
Wir engagieren uns ehrenamtlich für Kinder und Familien.

Fakten

Für uns ist es wichtig, alle Äußerungen belegen zu können und diesen somit die nötige Seriösität zu verleihen.

Forderungen

Unsere Kinder und deren Familien müssen im bestmöglichen Maße vertreten werden. Daher sind unsere Forderungen stets Faktenbasiert.

Miteinander

Wir wollen, dass sich alle Eltern bei uns angesprochen fühlen. Es gibt so viele Einzelfälle die berücksichtigt werden müssen.

Wer wir sind

#MVfuerKinder besteht aus einem sehr kleinen, ehrenamtlich aktiven Team. Zusammenarbeit, konstruktiver Austausch, der Wunsch, Lösungen zu entwickeln und voranzutreiben, sind unsere Basis. Wir setzen auf wissenschaftliche Erkenntnisse und haben einen hohen professionellen Anspruch an unsere Arbeit, den wir durch die verschiedenen beruflichen wie privaten Hintergründe sicherstellen können.

Aufgrund der kontroversen brisanz zur Thematik Corona bei Kindern und Jugendlichen sowie deren Auswirkungen haben wir uns für uns dazu entschieden keinen unserer Namen hier zu nennen. Wir erleben eine Verrohung der Debatte und müssen auch mit Anfeindungen und Drohungen rechnen. Um uns, unsere Familien und Freunde davor im privaten Umfeld zu schützen, bleiben wir an dieser Stelle anonym.
Personen, die in einem vernünftigen und konstruktiven Austausch mit uns sind, kennen die Personen, die hinter unserer Initiative stehen.

Unser aller Wunsch ist es, etwas für Kinder, Jugendliche und deren Familien zu bewegen.

Wir arbeiten unabhängig, überparteilich und suchen den Kontakt zu allen demokratischen Parteien, um unsere Themen zu besprechen.

Unsere aktuellen Forderungen in der Pandemie

Unsere Forderungen sind stets auf wissenschaftlich, logisch und soziologisch begründet.
Wir fordern folgende Maßnahmen für einen gesicherten - inzidenzunabhängigen Schul- & Kitabetrieb:

1. Anerkennung der durch die Pandemiepolitik entstandenen Belastungen und Schäden bei Kindern und Jugendlichen

Monatelange Beschränkungen – durch die Politik – des Schul- und Betreuungsbetriebs, starke Einschränkungen bei den Unterstützungsangeboten für Kinder und Jugendlichen, sowie Kontakt- und Sportverbote haben die Bildungs- und Lebenschancen, die psychische und physische Gesundheit schwer beeinträchtigt. Auch die soziale Ungleichheit wurde weiter vertieft. Schwere Belastungen, besonders für Alleinerziehende und Familien mit geringen Einkommen sind ebenfalls negative Begleiterscheinungen.
Die Politik muss die damit einhergehenden Schäden und Risiken erfassen und anerkennen, um dauerhaft gesellschaftlichen Schäden entgegenwirken zu können. Weitere Einschränkungen von Kindern und Jugendlichen zum Schutz anderer Bevölkerungsgruppen muss umgehend enden.

2. Kinder und Jugendliche sind in ihren Rechten mit geimpften und genesenen Erwachsenen gleichzustellen

Seit März 2020 haben wir den Kindern viel zu viel abverlangt und auch immer mehr als den Erwachsenen. Die Grundrechte der Kinder dürfen nicht pauschal, sondern allenfalls in Bewertung des Einzelfalls durch das zuständige Gesundheitsamt im pflichtgemäßen Ermessen gemäß IfSG eingeschränkt werden.

3. Keine mobile Impfteams an Schulen!

Eine Impfung darf nicht an Schulen „beworben“ oder verabreicht werden. Die Anwesenheit dieser Impfteams hat einen direkten Einfluss auf Schülerinnen und Schüler, ohne dem Beisein der Eltern/ Erziehungsberechtigten. Diese Entscheidungen sollten im privaten Rahmen und mit dem eigenen Facharzt besprochen werden.
Nach bekanntgabe der Impfempfehlung durch die STIKO für Kinder ab 12 Jahren fordern wir zusätzlich, dass kein Druck oder externe Beeinflussung auf die Kinder ausgeübt wird. Weder psychisch noch durch Geschenk- oder Gratisversprechen!

4. Keine Maskenpflicht für Kinder unter 12 Jahren!

Für Kinder unter 12 Jahren muss eine generelle Maskenpflicht abgelehnt werden. Konkrete Empfehlungen bedürfen im positiven Fall einer gezielten Indikation.

5. Basishygienemaßnahmen

In Gemeinschaftseinrichtungen (Kitas & Schulen) sind Maßnahmen einer guten Basishygiene sinnvoll und ausreichend. Auch für über 12 jährige sollen Gemeinschaftseinrichtungen unter der Beachtung von Basishygienemaßnahmen im Regelbetrieb geöffnet bleiben; dies gilt ebenso für alle anderen Bereiche des sozialen Lebens. Gesundheitsschutz und (frühkindliche) Bildung müssen Hand in Hand gehen und sich nicht gegenseitig ausschließen.

6. Ende der anlasslosen Massentests

Anlasslose Massentests bei KuJ muss beendet werden. Es führt nicht nur zu einem unnötigen Bedarf an PCR-Bestätigungstesten, die in den medizinischen Versorgungsstrukturen dringlich benötigt werden, sondern auch zu wirkungslosen & inflationären Quarantäneanordnungen, die die Kritische Infrastruktur durch die häusliche Präsenz der Eltern zusätzlich gefährden.

7. Kein 2G für Kinder und Jugendliche

Der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens darf nicht vom Vorliegen einer Impfung abhängig gemacht werden. Es ist hier die Empfehlung der Stiko zu beachten.

8. Gerechter Umgang mit Risikokindern und Kinder von Eltern oder mit Geschwistern aus der Risikogruppe

Entweder sichere Klassen oder zusätzlich, die Möglichkeit der Weiterführung des HomeSchoolings für genannte Personengruppen nach ärztlichem Attest. Diese Kinder dürfen nicht übergangen und ignoriert werden! Es müssen langfristige Konzepte hierfür erarbeitet werden, auch für eine Zeit „nach“ Covid-19.

9. Konsequenzen für das Überschreiten von Kompetenzen gegenüber Schutzbefohlenen

Kita- und Schulleitungen, sowie das pädagogische Personal haben nicht das Recht, ohne gesetzliche Grundlage eigenmächtig Kompetenzen zu überschreiten. Die Bedürfnisse der Kinder haben stets Vorrang und dürfen nicht durch eigene Interessen unterdrückt werden.
Auch dürfen LehrerInnen und pädagogisches Personal keinen Einfluss auf die Kinder und Jugendlichen ausüben, denn genau das ist nachweislich im vergangenen Schuljahr bereits beim Thema Masken und Testungen (vor Bestehen der rechtlichen Grundlage) an Schulen geschehen.
Besonders zu beachten ist das Überwältigungsverbot des Beutelsbacher Konsens, in dem steht, dass LehrerInnen den SuS keine eigene Meinung aufzwingen dürfen.

ZeroCovid und eine sterile Welt wird es nicht geben, darüber sollten wir uns alle im Klaren sein!

Unsere Forderungen stützen sich u.a. auf die folgenden Publikationen von Fachgesellschaften und ExpertInnen:
Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.: DGKH-Stellungnahme zum aktuell notwendigen Strategiewechsel
BVKJ / DGPI / DGKH / DGPK: Kommunikation des Strategiewechsels - jetzt
Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie: Infektions- und Übertragungsrisiken von SARS-CoV-2 und die Morbidität und Mortalität bei Kindern und Jugendlichen...
Landesweite dänische Kohortenstudie: Long COVID symptoms and duration in SARS-CoV-2 positive children — a nationwide cohort study
Zusammenschluss mehrerer ExpertInnen: Children, COVID, and the urgency of normal

Aktualisiert am 09.02.2022